Feuerwehr Bauma-Sternenberg

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Sternenberg: Millionenschaden bei Brand

Beim Brand des Restaurant Sternen in Sternenberg ist in der Nacht auf Montag (19.12.2016) ein Schaden von rund 1,5 Millionen Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 23:30 Uhr meldete eine Anwohnerin, dass ein Gasthof brennen würde. Die örtlichen und umliegenden Feuerwehren rückten mit einem Grossaufgebot aus. Das Gebäude brannte vollständig aus; die Schadenhöhe beträgt rund 1,5 Millionen Franken. Den Löschkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude zu verhindern. Verletzt wurde niemand.

Die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich abgeklärt.

Nebst der Kantonspolizei Zürich standen die Stützpunktfeuerwehr Uster, die Feuerwehren Bauma-Sternenberg, Turbenthal, Hinwil und Fischenthal sowie zwei Rettungswagen von Regio 144 im Einsatz.



Film-Beiz aus «Sternenberg» abgebrannt
«Ein grosser Verlust für die ganze Region»

Ein Vollbrand hat in der Nacht auf heute das aus dem Film «Sternenberg» bekannte Restaurant vollständig zerstört.

Kurz vor Mitternacht wurden den Feuerwehren der Brand eines Gebäudes in Sternenberg gemeldet. Beim Brandobjekt handelt es sich um das Gasthaus Sternen, berichtet NewsPictures. Das Restaurant mit seiner rund 200 Jahre alten «Puurestube» war landesweit bekannt - es hatte als Kulisse für den Schweizer Spielfilm «Sternenberg» aus dem Jahr 2004 mit Mathias Gnädinger gedient. Das Feuer verursachte einen Schaden von rund 1,5 Millionen Franken, teilt die Kantonspolizei Zürich mit.

Brandursache noch unklar

Trotz des schnellen Einsatzes von mehreren Feuerwehren konnte das Holzhaus nicht mehr gerettet werden und brannte vollständig aus. Den Löschkräften gelang es aber, ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich abgeklärt.

Es standen die örtlichen Einsatzkräfte aus der Feuerwehr Bauma-Sternenberg, Fischenthal, Turbenthal, unterstützt durch die Feuerwehrstützpunkte Hinwil und Uster im Einsatz.

Am Morgen zeigte sich die Verwüstung


Auch am Tag nach dem Brand ist die Feuerwehr mit Löscharbeiten beschäftigt. Noch um 11 Uhr morgens steigt weisser Rauch auf und vermischt sich mit dichten Nebelschwaden. Feuerwehrmänner auf einem Hebekran spritzen Wasser ins verkohlte Gebäude. Andere hieven mit einem Kran verbrannte Möbel aus dem Haus auf den Vorplatz. An das prächtige Holzgebäude erinnert nur noch wenig. Einzig der Steinkamin ragt unversehrt aus schwarzem Holzgerippe. Viel zu retten gibt es hier nicht mehr.

Einige Anwohner sind gekommen, um zu sehen, was geschehen ist. Die Betroffenheit ist bei allen gross. «Das ist unfassbar», sagt eine Frau, die seit drei Jahren in Sternenberg wohnt. Der «Sternen» sei ein wichtiger Treffpunkt im Dorf gewesen. Sie habe bereits morgens um 6 Uhr durch eine Nachbarin vom Brand erfahren. Ein Mann ist hier, um die Feuerwehrleute zu unterstützen, die teilweise die ganze Nacht gearbeitet hätten. Er bringt ihnen Getränke. Vom Brand erfahren hat auch er schon in der Nacht. Auf seinem Handy zeigt er Bilder des Brands, der von weither zu sehen war. «Die Ungewissheit ist gross», sagt er. «Wie geht es nur weiter?»

Grosse Betroffenheit in der Bevölkerung

Rasch vor Ort ist auch Baumas Gemeindepräsident Andreas Sudler. Der Brand im «Sternen» verursache einen riesigen Verlust, sagt er. «Das Restaurant ist beliebt und nicht nur in der Region bekannt». Andere Restaurants, die regelmässig geöffnet haben, gebe es in Sternenberg ansonsten keine mehr. Sudler hofft deshalb, dass man das Gebäude wieder aufbauen kann. Er bedauert den Brand aber vor allem für die Besitzerin Marianne Brühwiler. «Sie ist eine Wirtin mit Leib und Seele». Während des Brandes war sie glücklicherweise nicht im Haus. Vor kurzem ist sie in die Ferien gereist und war heute Vormittag aufgrund des Brands wieder auf der Rückreise.

Fassade kürzlich saniert

Einen realtiv gefassten Eindruck macht Alfred Rüegg, der Vater der Wirtin. Vor Ort gibt er verschiedenen Journalisten Auskunft. Sie hätten am Sonntagabend wie üblich das Gebäude kontrolliert und danach abgeschlossen, sagt er. Als das Feuer ausbrach, sei zum Glück niemand in der Wohnung gewesen, die sich im oberen Stock befindet, ausser wohl einer Katze.

Bitter ist, dass seine Tochter erst kürzlich ins Gebäude inverstiert habe und die Fassade des Gebäudes erneuern liess. Rüegg ist aber froh, dass immerhin das Gebäude nebenan verschont geblieben ist. Er hofft, dass man dort bald wieder wirten könne.

Gelobt wird von mehreren Anwohnern die Arbeit der Feuerwehren. «Angesichts der Flammen ist es unglaublich, dass man die umstehenden Gebäude allesamt retten konnte», sagt etwa ein Mann aus Saland.

https://www.youtube.com/watch?v=ehUTfZFyces

...immer da wenn's brennt... oder brennzlig wird!

Alles Feuer, oder was!?

Die Freiwillige Feuerwehr Bauma-Sternenberg löscht nicht nur Brände!
Zu unseren Aufgaben zählen auch:

Verkehrsunfälle und Rettungseinsätze, technische Hilfeleistungen, Unwettereinsätze und Öl- und Chemiewehreinsätze.

Zudem Spezialaufgaben wie Verkehrs- und Sanitätsdienst.

Aber auch eingeschlossene Personen im Lift, Verkehrsumleitungen aufgrund von Unfällen oder überflutete Keller durch Rohrbrüche zählen zu unseren Einsätzen.

Die freiwillige Organisation verfügt über modernste Ausrüstung und Fahrzeuge, die in zwei Depots stationiert sind.

unsere Ausbildung erfolgt nach den Weisungen der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ).
An regelmässigen Übungen wird der in Kursen vermittelte Stoff gefestigt.

unsere Homepage soll allen Feuerwehrleuten sowie (noch) nicht Feuerwehrleuten Einblick in unsere spannende Freizeitbeschäftigung bieten.

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Die Seiten wurden zuletzt am Samstag, 7. Januar 2017 aktualisiert