Familenwanderungen Galerien
Familienwanderung 2008
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Wanderung und Grillieren im Brandenfels-Tösstock
Nach einer Fahrt mit Traktor und Wagen wanderten wir von der Ohrüti bis zum Brandenfels. Unterwegs bewunderten wir die schöne Landschaft und die Orchideen; der Frauenschuh.
In der Mittagszeit weilten wir an der Feuerstelle Brandenfels. Die Höhle nahm die Kinder voll in den Bann, so dass sie bis zum Abmarsch beschäftigt waren und sich nur zum Essen zu uns gesellten. Nach einer kurzen Wanderzeit bis zur Wolfsgrube bestiegen wir unser Fahrzeug und kehrten im Rest. Gibswielerstubä zu einem Glace ein. Zufrieden mit dem Erlebten, mit Kaffe und Glace im Bauch, bestiegen wir unser Ausflugsfahrzeug, das uns zurück nach Bauma brachte.
Danke Sepp!
Anton Nock
Familienwanderung 2010
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Feuerwehr-Wanderung des 30. Mai 2010
Treffpunkt war der Bäretswiler Bahnhof. Ok, einige trafen mit wenigen Minuten Verspätung ein, aber das hatte so seine triftigen Gründe. Das begann mit einem Spiessrutenlaufen im Regenhosen suchen für die Erwachsenen. Wo hatte ich sie die letzten paar Jahre nur so gut versorgen können? Wanderschuhe oder Stiefel? Hut, ja oder nein? Die Frage nach dem Regenschirm mitnehmen oder nicht rundete diese gehetzte Zeitspanne ab.
Also marschierten um 9.15h etwa 25 Personen in jeder Altersklasse in voller Regenmontur und ein Hund (bestens ausgerüstet mit einem vollen, dichten Fell!) bei besten Regentropfen-Mengen in Richtung Junod Auto-Museum. Dazu muss kurz erwähnt werden, dass das Wetter nicht hätte besser sein können. Als hätten wir es bestellt, regnete es immer in der Zeit, in der wir unterwegs waren. Perfekter ging’s nicht!
Leider mussten wir den matschigen, verdreckten und nassen Nebenweg umgehen und die Strasse entlang laufen, da wir das Museum nicht verschlammt betreten durften.
Der Museums Besuch war ein Heileit für alle. Die einen staunten ob der Vielfalt von alten Motoren und Autos, andere weideten ihre Augen an den unglaublich schönen Formen der Chassis und wieder andere genossen angeregte Gespräche zwischen den Kutschen, Trottis und Motorräder. Die jüngsten wurden vom Patron in Schach gehalten und so erlebten alt und jung unvergessliche Museumsstunden.
Für den Weitermarsch warteten wir auf den nächsten Regenguss. Endlich konnten all die Brachliegenden Regenschirme ausgiebig benutzt werden. Bei guter Stimmung und Vorfreude auf das bevorstehende Mittagessen, schritten alle Richtung Täuferhöhle. Nach einem zwanzigminütigen Marsch wollte Patrick uns in einen Stall voller Kühe lotsen. Leider waren die Vicher anderer Meinung und wir mussten mit einem leeren Stall vorlieb nehmen. Das Feuer war für uns schon angefacht, der Prosecco und das Bier kühl gestellt und die Tische und Bänke bereit.
Nach dem sättigenden Mittagessen wärmten sich viele vor dem grossen Grill und die verschiedensten Gespräche entstanden spontan. Die Kinder erlebten Bauernhof Gefühle, sprich; verstecken im Heu oder wie bringe ich eine Kuh zum Muhen.
Tja, alles Schöne hat einmal ein Ende und so räumten wir den Stall wieder auf, bedankten und verabschiedeten uns mit vollen Bäuchen vom Besitzer und zogen, natürlich unter strömenden Regen, gen Bäretswil. Am Bahnhof stiegen dann alle, nach fröhlichem Händeschütteln und lauter Verabschiedung, in ihre fahrbare Untersätze und eilten nach Hause um die Regenhosen dort zu deponieren, wo sie die nächsten Jahre wieder, ohne vermisst zu werden, verbringen sollten.
An all den Stubenhockern können wir eine nächstjährige Teilnahme nur empfehlen, denn solch zahlreiche Facetten des Regens kennen jetzt nur wir Wenige, und ein nächstes Mal möchten wir dies mit vielen Feuerwehrleute und deren Angehörigen teilen.
Ein RIESEN Dankeschön dem OK-Team, dem Stallbesitzer für seine Grosszügigkeit und dem Feuerwehrverein für die gesponserten Getränke.
Nevita Hoppe
































